Haarwuchsmittel Test: So stoppst du deinen Haarausfall

Haarwuchsmittel Test

Die Nachfrage nach Haarwuchsmittel ist besonders bei Männern groß. Denn nur wenige Männer wollen sich mit ihrem lichter werdenden Haar abfinden und greifen deshalb zu einem Haarwuchsmittel. Schätzungen zufolge sind bis zu 80 % der Männer von Haarausfall (medizinisch: Alopezie) betroffen. Die Ursachen dafür sind verschieden. Neben Haarverlust aufgrund falscher Ernährung und psychischen Problemen leidet die Mehrheit der Männer (ca. 95 %) unter erblich (genetisch) bedingtem Haarausfall. Er beginnt mit der Bildung von Geheimratsecken und setzt sich mit einer beginnenden Glatze am Oberkopf fort. Für Sie gibt es viele Möglichkeiten die den Haarausfall oft stoppen können (mehr über Haarausfall).

"Der Haarausfall kann mit verschiedenen Haarwuchsmitteln bekämpft werden. Welches am besten für dich geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie den Ursachen für den Haarverlust ab. Wenn du diese nicht kennst, ist es am Besten, wenn du einfach verschiedene Haarwuchsmitttel testest. Neben natürlichen Mitteln aus der Hausapotheke kannst du Haarwuchsmittel aus der Apotheke oder der Drogerie ausprobieren. Wir haben bereits einige Produkte gegen Haarausfall auf ihre Wirkung überprüft und präsentieren dir hier unsere Ergebnisse!"

Welche natürlichen gibt es?

Es gibt unzählige natürliche Haarwuchsmittel gegen Haarverlust bei Männern und Frauen. Manche kommen bereits seit Generationen zum Einsatz, andere sind erst seit Kurzem im Gespräch. Ihre Wirkung ist teilweise umstritten. Viele Experten halten die Behandlung von Haarausfall mit natürlichen Mitteln aufgrund fehlender wissenschaftlicher Belege für sinnlos. Dennoch gibt es immer wieder Erfolgsgeschichten, in denen durch die Behandlung deutlich weniger Haare verloren worden sind.

Da natürliche Naturstofffe in der Regel keine Nebenwirkungen haben und vergleichsweise preisgünstig sind, kannst du sie allesamt ausprobieren. Beginne mit der Behandlung möglichst frühzeitig, im Optimalfall schon vor oder während der Entstehung von Geheimratsecken. Wer täglich mehr als 100 Haare verliert, leidet vermutlich unter überdurchschnittlichem Haarausfall. Er betrifft zuerst die Geheimratsecken und kann später zu einer Glatze führen. Zu den bekanntesten Haarwuchsmitteln aus der Natur beziehungsweise Hausmitteln gegen Haarausfall gehören:

Haarwuchsmittel natürlich

Diese Zutaten helfen deinem Haar Wachstum ganz natürlich

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    Aloe Vera Saft: eignet sich zur äußeren (in die Haarwurzeln bzw. Haarfollikel einmassieren) und inneren (tägliche Einnahme) Anwendung
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    Apfelessig: als Spülung nach der Haarwäsche verwenden
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    Arganöl: einmal wöchentlich in die Haut einmassieren und über Nacht wirken lassen
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    Bier: das Haar einmal wöchentlich mit Bier spülen und ca. 30 Minuten einwirken lassen
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    Birkenblätterextrakt: als Saft, Tee oder Shampoo erhältlich (die äußere Anwendung an den Haarwurzeln gilt als besonders effektiv)
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    Bockshornklee(-samen): zur inneren (in Form von Kapseln) und äußeren Anwendung (als Tinktur zum Auftragen)
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    Brennnessel: regelmäßig als Saft oder Gemüse verzehren oder dreimal wöchentlich eine Tinktur zubereiten und damit massieren
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    Kaffee/Koffein: als Spülung für die Haut, die nach dem Einmassieren wenige Minuten einziehen sollte
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    Kamillentee: als Spülung nach dem Shampoonieren der Haare geeignet, vor dem Ausspülen einige Minuten einziehen lassen
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    Lavendel-, Thymian- oder Zedernöl in Kombination mit Mandel-, Oliven- oder Jojoba-Öl: drei- bis viermal wöchentlich in die Kopfhaut einreiben und in ein Handtuch gewickelt über Nacht einwirken lassen

Auch andere Öle wie Amla-, Distel-, Kokos- oder Pfefferminz-Öl können eine positive Wirkung auf das Haarwachstum haben und gegen Haarausfall helfen. Das gleiche gilt für Huflattichblüten, Kokosnussmilch, Lakritzwurzel (Süßholz), Petersilie, Sägepalmenextrakt und Zitrone, auch sie sind tolle Haarwuchsmittel.

Kann man Haarwuchsmittel selber machen?

Einige der oben genannten natürlichen Haarwuchsmittel kannst du auch selber zu Shampoos oder anderen Pflegeprodukten gegen Haarverlust kombinieren. Besonders empfehlenswert ist die Kombination von Rosmarin-, Lavendel- und Thymianöl auf der Basis eines milden Babyshampoos. Wichtig ist, das Shampoo gründlich in die Haarwurzeln (Haarfollikel) einzumassieren. Das regt die Durchblutung der Kopfhaut an. Lass es etwa 3 Minuten einwirken, bevor du es mit lauwarmem Wasser ausspülst. 

haarwuchsmittel shampoo

Das eigene Shampoo gründlich auftragen

Alternativ kannst du ein Shampoo aus Brennnesseln und Essig herstellen. Auch diese Kombination fördert die Durchblutung der Kopfhaut und regt damit das Haarwachstum an. Die gleiche Wirkung hat ein Haarwasser bestehend aus Franzbranntwein und Zwiebeln, das einfach zuzubereiten ist, aber zwei Wochen ziehen muss, bevor du es anwenden kannst. Nach dieser Zeit seihst du die in Franzbranntwein eingelegten kleinen Zwiebelwürfel ab und mischst den verbliebenen Sud mit reichlich Wasser. Dieses Haarwasser eignet sich hervorragend zur Anwendung vor der Haarwäsche. Einfach mit leichtem Druck einmassieren und dann etwa eine halbe Stunde einwirken lassen. Übrigens gilt auch die Kombination aus Zwiebeln und Honig als gutes Haarwuchsmittel gegen Haarausfall. Hierzu hackst du die Zwiebel fein und vermengst sie mit reichlich Honig. Lass die Masse mindestens eine Nacht lang ziehen und verteile den Brei dann gleichmäßig auf der Kopfhaut, wo er einige Stunden lang einwirken sollte.

Suchst du eine Behandlung gegen Haarausfall, der auf einen durcheinandergeratenen Säurehaushalt zurückzuführen ist, ist ein basisches Shampoo zu empfehlen. Hauptinhaltsstoff ist hier Natronpulver, das du einfach in lauwarmem Wasser auflöst und dann wie oben beschrieben als Shampoo verwendest. Alternativ kannst du auch eine Basenkur mit basischem Tee durchführen, den du in der Apotheke erhältst.

Gibt es Haarwuchsmittel in Tablettenform?

Neben den Haarwuchsmitteln aus der Natur, die du in der freien Natur oder im Supermarkt findest, gibt es auch künstlich hergestellte Haarwuchsmittel gegen Haarausfall. Dazu gehören Shampoos, Tinkturen und Tabletten

In Tablettenform sind vor allem zwei Haarwuchsmittel erhältlich: Finasterid und Minoxidil. Beide Stoffe unterscheiden sich in ihrer Wirkweise und Anwendung. Für Frauen gibt es zudem noch Priorin (als Kapseln, Shampoo und Liquid erhältlich) was sich äußerst bewehrt hat.

Der Haarwuchsmittel Wirkstoff Finasterid im Test

Finasterid ist ein Enzymhemmer, der vor allem zur Behandlung von Prostatavergrößerungen eingesetzt wird. Er bewirkt, dass das männliche Sexualhormon Testosteron nicht mehr in Dehydrotestosteron umgewandelt wird.

Dehydrotestosteron kann jedoch auch hormonell bedingten Haarausfall verursachen und mit dem Rückgang des Hormons verringert sich der Haarverlust.

Finasterid gibt es in Tablettenform. Je nach Indikation variiert die empfohlene Dosis: Bei einer gutartigen Prostatavergrößerung liegt sie bei 5 Milligramm, bei hormonell bedingtem Haarausfall bei Männern bei 1 Milligramm täglich. Der Wirkstoff ist unter anderem als unter den Handelsnamen Propecia und Proscar erhältlich.

Die Anwendungsempfehlung für dieses Haarwuchsmittel lautet, zur Behandlung von Haarausfall eine Tablette (1 Milligramm) täglich einzunehmen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass eine höhere Dosierung die Wirksamkeit erhöht.

Ob die Einnahme der Tablette bei oder zwischen den Mahlzeiten erfolgt, ist unerheblich. Sichtbare Ergebnisse sind laut Haarwuchsmittel Hersteller von Propecia nach 3 bis 6 Monaten zu erwarten.

Achtung: Eine dauerhafte Anwendung gegen Haarausfall wird ausdrücklich empfohlen. Denn wenn du die Behandlung beendest, bilden sich die bislang erzielten Wirkungen innerhalb von einem halben Jahr zurück. Nach 9 bis 12 Monaten ist der ursprüngliche Zustand wieder erreicht. Finasterid ist also ein Wirkstoff, mit dem du dauerhaft Haarausfall stoppen kannst, vorausgesetzt, du wendest ihn langfristig an.

Allerdings lassen sich zum Beispiel nur bei etwa 50 % der betroffenen Männer zerstörte Haarwurzeln (Haarfollikel) reaktivieren. Das heißt, dass Finasterid nur bei jedem zweiten Mann wirkt. Ansonsten kann es nur den aktuellen Zustand erhalten und dafür sorgen, dass der Mann nicht noch mehr Haare verliert. Das Haarwuchsmittel Finasterid ist nicht frei verkäuflich, sondern verschreibungspflichtig. Das liegt vor allem an den Nebenwirkungen, die mit einer Anwendung des Wirkstoffs einhergehen können. Hierzu gehören:

  • Juckreiz
  • Schwellungen an Lippen, Zunge, Hals oder Gesicht
  • Herzklopfen
  • exclamation
    Beeinträchtigungen / Verlust der Libido
  • sexuelle Funktionsstörungen
  • Spannungsgefühle in der Brust
  • erhöhte Leberwerte
  • exclamation
    Depressionen

Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen sind nicht bekannt. Dennoch sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den Arzt ratsam, wenn du dich für die Behandlung des Haarausfalls mit Finasterid entscheidest. Solltest du Veränderungen an der Brust bemerken, suche unverzüglich einen Arzt auf. Denn es gibt Hinweise darauf, dass der Wirkstoff die Entstehung von Brustkrebs fördern kann.

Wichtig für Sportler: Finasterid steht auf der Liste der Dopingmittel, denn es kann den Nachweis illegaler leistungsfördernder Substanzen erschweren. Inzwischen sind die Dopingkontrollen jedoch so fein, dass sich auch Finasterid nachweisen lässt. Dadurch hat der Stoff als Dopingmittel an Bedeutung verloren. Für alle Sportler, die Finasterid für die Behandlung von Prostatabeschwerden einnehmen oder als Haarwuchsmittel anwenden, ist diese Information aber dennoch wichtig.

Achtung: Bei Schwangerschaft und akutem Kinderwunsch darf Finasterid nicht eingenommen oder berührt werden. Finasterid kann Missbildungen der äußeren Geschlechtsmerkmale des Fötus verursachen. Deshalb dürfen schwangere Frauen auch nicht in Kontakt mit dem Sperma von Männern kommen, die Finasterid einnehmen. Aufgrund des erhöhten Risikos unerwünschter Nebenwirkungen ist die Behandlung mit Finasterid für Frauen generell untersagt.

Der Haarwuchsmittel Wirkstoff Minoxidil im Test

Anders als Finasterid ist der Wirkstoff Minoxidil für die Behandlung von Haarausfall bei Männern und Frauen (Ausnahme: schwangere oder stillende Frauen) als Haarwuchsmittel zugelassen. Es ist unter verschiedenen Handelsnamen wie Regaine, Alopexy oder Minioxicutan in unterschiedlichen Darreichungsformen erhältlich. So bietet der Hersteller von Regaine Minoxidil als Dosierschaum und (Sprüh-)Lösung und in unterschiedlich hoher Konzentration für beide Geschlechter an.

Minoxidil gehört zu den Zufallsentdeckungen in der Medizin. Ursprünglich wurde Minoxidil (in Tablettenform) als Medikament gegen Bluthochdruck eingesetzt. Da eine Nebenwirkung des Haarwuchsmittel s starker Haarwuchs war, erfreute es sich schnell großer Beliebtheit als Haarwuchsmittel.

Die Ursachen für diese (Neben-)wirkung ist bislang nicht eindeutig geklärt.

Wissenschaftler vermuten, dass Minoxidil die Versorgung der Haarzellen fördert, was wiederum die Haarproduktion anregt und den Haarausfall stoppt. Die Wirkung des Mittels gegen Haarausfall auf der Kopfhaut ist in mehreren wissenschaftlichen Studien bestätigt worden. Ob es auch gegen Geheimratsecken hilft, ist dagegen ungewiss.

Die Anwendung von Regaine ist einfach: Das Haarwuchsmittel in Schaumform soll einmal täglich nach dem Waschen und Trocknen des Haars auf die Kopfhaut (nicht in die Haare wie ein Schaumfestiger) aufgetragen werden. Hierfür reicht eine kleine Menge (etwa eine halbe Verschlusskappe) aus. Eine größere Menge erzielt kein besseres Ergebnis. Damit Regaine in die Kopfhaut einziehen und dort seine Wirkung entfalten kann, solltest du die Haare danach für mindestens 4 Stunden nicht waschen und auch nicht befeuchten. Nach der täglichen Anwendung über einen Zeitraum von etwa 12 Wochen sind erste Ergebnisse sichtbar.

Die Regaine-Lösung gegen Haarausfall ist genauso einfach, aber zweimal täglich (am besten morgens und abends) anzuwenden.

Hierzu nutzt du einfach einen Applikator und trägst mit seiner Hilfe eine kleine Menge der Lösung auf die trockene Kopfhaut auf.

Auch hier gilt: Mehr hilft nicht mehr, du kannst es also bei der empfohlenen Menge belassen. Wichtig ist, dass du die Haare danach nicht föhnst, da das Regaine ansonsten verdunstet. Außerdem sollst du die Haare nach der Anwendung ebenfalls 4 Stunden lang nicht waschen. Damit du die Anwendung nicht vergisst, empfiehlt es sich, sie zur alltäglichen Routine werden zu lassen. Am einfachsten ist es, sie mit anderen Ritualen wie dem Zähneputzen zu verbinden, so kannst du sie nicht vergessen.

Ein weiterer Tipp: Platziere das Haarwuchsmittel in deinem Sichtfeld im Badezimmer, so bleibt es stets im Bewusstsein und erinnert dich an die nächste Anwendung.

Laut Hersteller soll Regaine bei bis zu 80 % der Anwender den Haarausfall stoppen und bei fast jedem Dritten das Haar-Wachstum anregen. Für dunkelhaarige Männer unter 50 Jahren, die seit weniger als 10 Jahren unter Haarausfall leiden, soll die Behandlung mit Regaine die besten Ergebnisse erzielen. Voraussetzung hierfür ist eine dauerhafte Anwendung, bei der du die Lösung zweimal oder den Schaum einmal täglich in die von Haarausfall betroffene Kopfhaut aufträgst. Es besteht das Risiko, dass sich der positive Effekt verliert, sobald du die Behandlung beendest.

Die Anwendung von Minoxidil kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen, wie zum Beispiel:

  • Hautreizungen
  • Kopfschmerzen
  • Blutdruckveränderungen

Minoxidil ist zwar nicht rezept-, aber apothekenpflichtig.

Achtung: Der Wirkstoff Minoxidil kann für Katzen tödlich sein. Achte deshalb darauf, dass Katzen nicht mit der Lösung in Kontakt kommen. 

Sind Produkte aus der Apotheke besser? Test

Ob es aus der Apotheke besser sind, lässt sich pauschal nicht sagen. Allerdings ist nur die Wirksamkeit der beiden dort erhältlichen Wirkstoffe Minoxidil und Finasterid in seriösen wissenschaftlichen Studien bestätigt. Das heißt jedoch nicht, dass die Krankenkassen die Kosten für diese Haarwuchsmittel übernehmen. Trotz wissenschaftlich bestätigter Wirksamkeit musst du sie selbst bezahlen.

Dennoch hängt die Wirksamkeit von vielen individuellen Faktoren wie der Ursache, der Ernährung und dem Lebensstil ab, so dass eine erfolgreiche Behandlung nicht garantiert werden kann. Für eine verlässliche Aussage hilft es also nur, verschiedene Haarwuchsmittel auszuprobieren!

Thiocyanat: Neues Mittel entdeckt? Test

Das Salz Thiocyanat ist seit kurzem ebenfalls als Haarwuchsmittel in aller Munde. Doch auch wenn es den Anschein erweckt, als wäre dieser Wirkstoff neu entdeckt worden, ist er tatsächlich gar nicht neu. Denn schon in den 1980er Jahren erforschte der Greifswalder Universitätsprofessor Axel Kramer die Wirkung von Thiocyanat auf Haarfollikel. Zuerst probierte er ein Haarwasser mit dem Wirkstoff an sich selbst und später an Freunden und Bekannten aus - mit Erfolg.

Kramer, seit 1990 Leiter des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, suchte ursprünglich nach Substanzen, die Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen verringern können. Unter anderem testete er Thiocyanat im Tierversuch und fand heraus, dass diese Substanz nicht nur andere Nebenwirkungen linderte, sondern auch den Haarausfall der behandelten Tiere stoppte. Genauere Untersuchungen zeigten, dass Thiocyanat einen positiven Effekt auf die Zellteilungs- und Wachstumsprozesse hat und die Versorgung der Kopfhaut anregt. Außerdem verringert es den oxidativen Stress und lindert Entzündungen, die Haarausfall begünstigen können. Unter der Voraussetzung, dass die Haarwurzel noch vorhanden und nicht abgestorben ist, kann der Inhaltsstoff somit nicht nur Haarausfall stoppen, sondern auch neues Haar- Wachstum bewirken.

In den folgenden Jahrzehnten verfeinerte der Wissenschaftler, der heute weltweit als führender Thiocyanat-Forscher gilt, seine Tinktur immer weiter und brachte sie zusammen mit einem mittelständischen Unternehmen im Herbst 2016 auf den Markt. Sowohl die Erfahrungsberichte vieler Kunden als auch unabhängige Studien sprechen für die Wirksamkeit des Mittels. Erste Ergebnisse sind nach etwa 12 Wochen sichtbar. Ein weiterer Vorteil: Da es sich bei diesem Haarwuchsmittel um einen körpereigenen Wirkstoff handelt, ist er besonders gut verträglich und auch für Frauen geeignet. Selbst Schwangere und stillende Mütter können das Haarwuchsmittel gegen Haarausfall bedenkenlos anwenden, weil es keine hormonelle Wirkung besitzt.

Übrigens: Die Suche nach Mitteln gegen Haarausfall bei Männern und Frauen ist noch längst nicht abgeschlossen. Auf der ganzen Welt beschäftigen sich Wissenschaftler mit dem Thema Haarausfall und mögliche Behandlungsmethoden.

Erfahrungen - Ein Testbericht

Wir wollten uns nicht auf andere verlassen, sondern selbst verschiedene Haarwuchsmittel ausprobieren. Daher testen wir unterschiedliche Haarwuchsmittel gegen Haarausfall und berichten euch hier über unsere Erfahrungen bei der Anwendung und den Ergebnissen, die wir erzielen konnten. 

Verwendete Quellen

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